Hat das Jobcenter von Wilhelmshaven meine Daten gelöscht? Steckt die Neuapostolische Kirche dahinter?


„Wussten Sie schon, dass im Jobcenter von Wilhelmshaven viele Mitglieder der Neuapostolischen Kirche arbeiten? Mindestens 10 Prozent der Belegschaft gehören dazu.“
„Das wusste ich noch nicht. Ich weiß nur, dass im Rathaus viele Zeugen Jehovas arbeiten.“

Aus einem Gespräch in einem Wilhelmshavener Interet-Café im Jahre 2007 nach dem Selbstmord des stellvertretenden Geschäftsführers, Amtsträger der Neuapostolischen Kirche

Im November 1988 habe ich dem Evangelischen Kirchenfunk ein Kurzinterview über die Neuapostolische Kirche gegeben. Der Redakteur bat mich um dieses Gespräch, weil er meine Erzählung „Insel des Zweifels“, die inzwischen in 5. Auflage bei Lulu erschienen ist, gelesen hatte und wissen wollte, ob meine Geschichte einen realen Hintergrund hat. Ich wies in diesem Interview darauf hin, dass die Neuapostolische Kirche mit Hitler zusammengearbeitet hatte. Darauf reagierten Mitglieder der Neuapostolischen Kirche in Telefonaten mit wüsten Beschimpfungen des Redakteurs, die Neuapostolische Kirche Niedersachsen stellte gegen mich Strafantrag, scheiterte aber, weil mir die Staatsanwaltschaft von Hannover eine hervorragende Recherche bescheinigte. Im Laufe der Zeit meldeten sich bei mir um die 2000 Sektenaussteiger, die Rat und Hilfe suchten. Seitdem ist es in meinem Leben immer wieder zu merkwürdigen Vorfällen gekommen.

Der Jüngste ist: Das Jobcenter von Wilhelmshaven schickt mir am 18. Februar 2014 ein Schreiben mit dem Betreff „Beantragung einer Altersrente“. Mitgeteilt wird mir, dass ich bis zum 14. März 2014 selbst einen Rentenantrag stellen müsse, sonst werde das vom Jobcenter erledigt. Dem Schreiben beigefügt ist eine Bescheinigung der Rentenversicherung Oldenburg-Bremen. Darin steht, dass ich ab Mai 2014 einen Rentenanspruch hätte. Ebenfalls beigefügt ist ein Antwortbogen, den ich am 6. März 2014 beim Jobcenter abgebe. Ich erkläre mich mit einem Rentenantrag des Jobcenters einverstanden. Ich bin der Meinung, dass ich ab Mai 2014 gar keinen Rentenanspruch habe. Das Jobcenter gewährt mir aber nur Hartz IV für März und April 2014.

Da ich – wie von mir erwartet – im Mai 2014 keine Rente bekomme, schicke ich am 2. Mai 2014 eine Mail an die Rentenversicherung Oldenburg-Bremen, die sofort nach Berlin weitergeleitet wird. Von dort bekomme ich wenige Tage später einen Stapel Antragsformulare, die ich umgehend ausfülle. Auf meinem Konto herrscht Ebbe, ich bitte meine Vermieterin um Stundung der Miete. Eine Woche nach Antragstellung rufe ich in Berlin an. Die Mitarbeiterin ist wie ich der Auffassung, dass ich ab Mai 2014 gar keinen Rentenanspruch habe. Einen entsprechenden Antrag des Jobcenters von Wilhelmshaven gebe es auch gar nicht.

Ich erkundige mich bei der Rentenversicherung Oldenburg-Bremen nach der Bescheinigung, die das Jobcenter von Wilhelmshaven am 18. Februar 2014 seinem Schreiben beigefügt hat. Diese Bescheinigung ist dort unbekannt. Ich rufe das Servicecenter der Jobcenter an. Dort gibt es gar keine Daten über mich, sagt die Mitarbeiterin.

Das Jobcenter von Wilhelmshaven fordert die Hartz-IV-Zahlungen für März und April 2014 zurück, weil ich angeblich am 6. März 2014 nach Burgwedel umgezogen bin und brummt mir ein Bußgeld wegen mangelnder Zusammenarbeit auf. Dagegen protestiere ich und weise auch auf meinen Anruf beim Servicecenter der Jobcenter hin. Das Jobcenter von Wilhelmshaven teilt mir mit Schreiben vom 18. September 2014 mit: „Ein Telefonat im Mai oder auch vorher mit dem Servicecenter ist nicht verzeichnet.“

Wer also löscht laufend meine Daten und möchte mich so gern von der Bildfläche verschwinden lassen? Die oder der Datenlöscher kann nur im Jobcenter von Wilhelmshaven arbeiten – und ist Mitglied der Neuapostolischen Kirche? Derweil warte ich seit dem 10. Juni 2014 auf eine Kostenerstattung. Das Amtsgericht von Wilhelmshaven zahlt nicht, zahlt nicht, zahlt nicht. Arbeitet dort auch ein Mitglied der Neuapostolischen Kirche?

2007 sind übrigens aus dem Jobcenter von Wilhelmshaven Verleumdungen über mich verbreitet worden. Die Täter sind nie ermittelt worden.

Wie ich Hartz-IV-Empfänger geworden bin, habe ich in der Broschüre „Zwei Schweinchen und ein Anzeiger“ erzählt. Die Geschichte beginnt mit zwei Redakteuren, die einen Kripo-Beamten überrumpeln, sie endet mit Verleumdungskampagnen in Wilhelmshaven und Lüneburg, außerdem mit einer Staatsanwaltschaft, die mich belügt Hier klicken

22. September Anrufe beim Service-Center in Merseburg Hier klicken

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