Das Gebüsch-Gerücht: Jeder 10. deutsche Anwalt hat eines meiner Bücher gelesen


Wegen dieser Broschüre haben mich die Scientologen nicht verklagt, was mich überraschte, denn eigentlich müsste jede meiner Veröffentlichungen in der „Neuen Juristischen Wochenschrift“ (NJW) vorangekündigt werden. Dort gehörten die Vorberichte hin, die von keinem einzigen Anwalt missverstanden werden könnten, denn irgendeiner bekäme bestimmt das Mandat für Abmahnungen, Einstweilige Verfügungen und Klagen. Deswegen hat inzwischen jeder 10. deutsche Anwalt eines meiner Bücher gelesen. Jüngst waren das „Jagdszenen aus Wilhelmshaven“, die bei Amazon gerade aus dem Verkaufs-Kraut schießen, und „Ein Mann namens Paul Rohde“, der als CDU-Ratsherr nie weiter gekommen ist als bis zur nächsten Kloake.

Hier weiterschmunzeln

Advertisements

Ein Kommentar zu “Das Gebüsch-Gerücht: Jeder 10. deutsche Anwalt hat eines meiner Bücher gelesen

  1. Pingback: Den Seinen schenkt der Herr den Schlaf – eine Halbjahresbilanz | heinzpetertjaden

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s