Aus meiner Broschüre „Zwei Schweinchen und ein Anzeiger für Burgdorf“


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Für Paul Rohde als Zeitungs- oder Magazinmacher hat eigentlich immer nur der Satz gegolten: Wenn man nicht über Skrupel verfügt, kann man von ihnen auch nicht behindert werden. Kaum hatte er in Burgdorf die Wochenzeitung „Neue Woche“ gegründet, klebte an jedem dritten Briefkasten der Hinweis „Neue Woche, nein danke!“, weil viele mit seinen Verleumdungen nichts zu tun haben wollten. Nach seinem Ausscheiden bei dieser Wochenzeitung gründete er ein Monatsmagazin und machte so weiter.

Was er im Frühjahr 2004 über mich schrieb, war ein Musterbeispiel für seine Hetzkampagnen. In Wilhelmshaven hatte ich damals noch keinen Internetanschluss. Ich konnte also im Internet gar nichts verbreiten. Ich wohnte vorübergehend im Haus meiner Eltern, bis ich eine eigene Wohnung fand. Bei meinen Eltern war ich bis April 2004 auch gemeldet. Sozialhilfeempfänger war ich ebenfalls nicht. Ich hatte meine Lebensversicherung aufgelöst, um finanziell über die Runden zu kommen. In Burgdorf hatte ich zuvor Sozialhilfe als Kredit bekommen, die ich zurückzahlte, als ich von der „Neuen Woche“ eine Abfindung bekommen hatte. Das Arbeitsverhältnis wurde vor dem Arbeitsgericht in Hannover zum 31. März 2003 aufgelöst. Vorangegangen war Mobbing am Arbeitsplatz. Hinter meinem Rücken strich die Verlagsleitung aus meinen Artikeln Passagen, in denen die Burgdorfer SPD vorkam. Eines Tages erschien ohne mein Wissen ein Werbetext für den CDU-Kanzlerkandidaten Edmund Stoiber, obwohl ich laut Impressum der verantwortliche Redakteur war. Wer diesen Artikel verfasst hatte, wurde mir von der Verlagsleitung nicht verraten. „Das haben wir eben so beschlossen“, hieß es.

Anfang 2003 eskalierte die Situation. Der Sohn der Verlegerin verhöhnte einen Behinderten aus Burgdorf, der nicht nur zur CDU-Fraktion im Rat der Stadt Burgdorf gehörte, sondern auch einen Verein leitete. Ich forderte daraufhin meine Streichung aus dem Impressum als verantwortlicher Redakteur, die mir verweigert wurde, und verwahrte mich energisch gegen die Verhöhnung eines Behinderten. Dafür wurde ich ausgelacht. Ich ging.

Die Anspielungen auf den „Anzeiger“-Redakteur Joachim Dege habe ich bis heute nicht verstanden. Was Rohde da schrieb, dürfte auch nur eine freie Erfindung sein. Dass Dege damals Werbung für mich machte, ist mir gänzlich unbekannt.

Erschienen ist meine Broschüre über Verleumdungskampagnen, Lügen und Verschleppung der Staatsanwaltschaft Hannover bei http://www.lulu.com und kann auch bei Amazon bestellt werden.

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