Vor 30 Jahren: „Barbara“ fickt – die Kleinstadt Burgdorf hält den Atem an


Mit einem Buch unter dem Arm konnte man vor 30 Jahren in Burgdorf als Lokalredakteur schnell bekannt werden, nahm man „Barbara“ auch noch mit in ein Café, klingelte beim Chef das Telefon: „Ihr neuer Redakteur liest in aller Öffentlichkeit Pornografie.“

Burgdorf bei Hannover hat selten bundesweite Schlagzeilen gemacht. Aber 1984. Büchereileiter Hans-Peter Mieslinger hatte bei der Büchergilde mehrere Bücher bestellt, eins war nicht im Paket. Es wurde nachgeschickt, landete auf dem Schreibtisch des städtischen Direktors Werner Becker, der in dem Roman blätterte. „Barbara“ hieß dieser Roman, Autor war Frank Newman, der in seinem Werk eine gewisse Vorliebe für das Wort ficken entwickelt hatte.

Auch der „Spiegel“ blickt nicht mehr durch

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