Auf den Weltuntergang werden die Zeugen Jehovas am „Tag des Ehrenamtes“ in Burgdorf wohl verzichten müssen


 

Ein paar Weltuntergänge sind schon ausgefallen, doch was sein muss, muss sein. Lehren die Zeugen Jehovas als Verlagsvertreterinnen und Verlagsvertreter der Wachtturmgesellschaft. Damit das auch alle erfahren können, verteilen sie auf Straßen und Plätzen den „Wachtturm“ und „Erwachet!“. Auch Broschüren gibt die Wachtturmgesellschaft heraus. Manche sind so Image

blutrünstig, dass Kinder sie nicht lesen sollten. Was sie als Zeugen Jehovas allerdings müssen. Schwere psychische Erkrankungen können die Folge sein. Darüber werden die Verlagsvertreterinnen und Verlagsvertreter der Wachtturmgesellschaft aber nicht berichten, wenn sie am 11. Mai in Burgdorf bei Hannover einen Informationsstand aufbauen. Mit dem beteiligen sie sich am „Tag des Ehrenamtes“. 50 Vereine, Organisationen und Parteien stellen sich vor, sie organisieren Aktionen, gestalten ein Bühnenprogramm. Eine tolle Sache. Nur ein großartiger Höhepunkt wird nicht auf dem Programm stehen. Der wäre für die Zeugen Jehovas der Weltuntergang mit Kindern und Eltern, die sich schreiend in Sicherheit bringen wollen, die es für sie aber nirgendwo mehr gibt. Die Verlagsvertreterinnen und Verlagsvertreter der Wachtturmgesellschaft würden nicht einmal einen Finger für diese Flüchtlinge krumm machen – schon gar nicht ehrenamtlich…Die feiern derweil im Paradies.Aber erst einmal in Burgdorf.

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