Eine Ziege meckert in der „Bild am Sonntag“ – so bockig ist Marion Horn


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Vorsicht, zickig!

„Nehmen sich die Babyboomer zu wichtig?“, fragt die „Bild“ am 1. Mai. Gemeint sind die heute um die 50-Jährigen, zu denen sich auch Marion Horn, als Chefredakteurin beschäftigt im Springer-Verlag, zählt. Das scheint eine ziemlich blöde Zicke zu sein mit einer Kindheit wie sie sonst nur noch Mike Krüger erlebt hat. Eigenem Bekunden zufolge ist sie „geboren auf einem Bauernhof bei Kiel, aufgewachsen in einem Nest an der Nordseeküste“. Zur Schule habe sie sich ordentlich angezogen, die Jungs in ihrer Klasse machten – so Marion Horn – einen Diener. Damit endet ihre Leidensgeschichte aber noch nicht. Die weiteren zu Tränen rührenden Kapitel: Die Eltern waren zu faul, sie in die Schule zu bringen. Sie musste sich aufs Fahrrad schwingen und gut fünf Kilometer bis zur Schule strampeln. Original-Leid Marion Horn: „Eine Strecke! Wer das Klima an der Nordsee kennt, weiß was das bedeutet.“ Stimmt. Gut fünf Kilometer. Jedes Mal seien ihre Strampelhosen nass geworden. Muss furchtbar gewesen sein für eine eingebildete und verzogene Göre.

Weiterlesen auf http://www.altkreiskurier.de „Tjaden tappt“

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