Die Wilhelmshavener Kunsthalle und die UW-Geh mir mit diesem Kulturbegriff vom Acker

Mit diesem Anruf aus dem katholischen Kirchenstaat habe ich nicht gerechnet. Der Moral-Minister des Papstes bot mir einen Job als Zölibat-Überwachungsminister an. Dieses Ministerium sei direkt der NSA unterstellt und habe die Aufgabe, jegliches Liebes- und Sexualleben katholischer Geistlicher zu verhindern. Die Überwachung sei noch nicht ganz lückenlos, deswegen brauche man dringend meine Unterstützung. Die Enthaltsamkeit katholischer Geistlicher sei ein Alleinstellungsmerkmal und mache den katholischen Kirchenstaat zunehmend für Touristen attraktiv, die nicht glauben wollen, dass ein Gemeinwesen ohne Frauen funktionieren könne. Die Zahl der Touristen, die sich noch einreden ließen, man müsse den Vatikan besuchen, weil dort der Stellvertreter Gottes wohne, sinke dagegen. Protzbischöfe, Kinderschänder und Geldwäscher hätten den Ruf des katholischen Kirchenstaates nachhaltig beschädigt.

Wer zu spät kommt, den bestraft der Kulturbeauftragte

Oberbürgermeister Isnix Geworden hat das „Neue Wilhelmshaven“ in der Tasche

21. Januar 2014. Isnix Geworden  ist zweifellos ein Wirtschaftsfachmann, der seinesgleichen sucht. Besonders versteht er sich aufs Schulden machen. Doch 2012 wären die Schulden beinahe nicht hoch genug gewesen. Dann hätte Wilhelmshaven nicht als bedürftig gegolten – und das wäre schlimm gewesen, berichtet heute das „Neue Wilhelmshaven“. Ein Gespräch mit Isnix Geworden über die Kunst, Schulden zu machen.

Von der Kunst, Schulden zu machen und dafür auch noch gelobt zu werden

Meine Freunde, die Scientologen, und die politische Sekte Schweiz

Wie immer dient auch dieses Mal die Kritik an meinen Freunden, den Scientologen, nur der Ablenkung. Während sich die Schweiz weitgehend unbemerkt immer mehr zu einer politischen Sekte entwickelt, die Arbeitslosen und Rentnern aus der Europäischen Union keine Sozialhilfe mehr zahlt, weil die Eidgenossinnen und Eidgenossen endlich ihre Käse wieder allein machen wollen, hacken die Medien auf David Miscavige herum, weil der beim Neujahrsempfang seinen Anhängerinnen und Anhängern ein gefälschtes Video gezeigt haben soll, als wenn eine Ansprache von Helmut Kohl nie zweimal gezeigt worden ist.

Filet nur noch gegen Esserlaubnisbescheinigung

Wohnungssuche in Hannover ist ein Abenteuer

Im November 2003 hat der Burgdorfer CDU-Ratsherr Paul Rohde als Herausgeber eines Monatsmagazins Verleumder-Morgenluft geschnuppert. Ein bis heute unbekannter Denunziant verriet ihm, dass die Kripo von Garbsen meine Wohnung durchsucht und meine Computer beschlagnahmt hatte, die Staatsanwaltschaft von Hannover verschleppte das Verfahren bis ins Jahr 2006, schon Weihnachten 2003 war ich nach Wilhelmshaven zurückgekehrt und wohnte ein paar Wochen bei meinen Eltern, bis ich eine Wohnung fand. Rohde hatte sich in der Kleinstadt mit ein paar Verbündeten zusammengerottet, ein Optiker aus Burgdorf behauptete, ich hätte eine Rechnung nicht beglichen, mein Vermieter hatte mir ins Gesicht gesagt „Ich werde dich los. Darauf kannst du dich verlassen“ und erfand bei dieser Gelegenheit „wilde Partys“, die ich in seiner Wohnung gefeiert hätte. Da war mir nur noch die Rückkehr nach Wilhelmshaven geblieben.

Verleumder Rohde vertreibt mich kein zweites Mal

Irrsinn im deutschen Kinder- und Jugendhilfesystem

Eine angeblich soziale Einrichtung wirbt mit Etikettenschwindel, der Leiter glaubt, dass er von der Kinderporno-Industrie verfolgt wird, auf seinen Internet-Seiten erfindet er Prozesserfolge, Jugendämter schauen lange tatenlos zu oder unterstützen diese Einrichtung sogar noch bei der Zerstörung von Familien. 

Ein Beispiel für Irrsinn im Kinder- und Jugendhilfesystem 

Oberbürgermeisterin von Hannover veröffentlicht Spruch „Fuck BTSV“

ImageAuf ihren Internet-Seiten veröffentlicht sie auch den Spruch „Fuck BTSV“. Den hat ein Facebook-Freund von ihr hinterlassen. Eintracht Braunschweig mag Rosamunde Schostok also nicht. Diese Auffassung teilt sie mit einigen Hooligans, die sich jüngst vor dem Heimspiel der Roten gegen die Eintracht mit der Polizei gefetzt haben.

Rosamunde Schostok nicht immer mit Kuschelfaktor

Klagen wegen Pumuckl und wegen einer Heuschrecke nicht nur in Wilhelmshaven

In Basel können eine Mutter und deren Tochter den Namen Pumuckl schon nicht mehr hören, dennoch plant der WTF-Geschäftsführer Michael Diers in Wilhelmshaven ein Pumuckl-Museum. Bundesweit können viele Mieterinnen und Mieter die Namen Anjas Erste Property, Beates Zweite Property und Treureal nicht mehr hören. Treureal hat sich inzwischen als Hausverwaltung verabschiedet, Anjas/Beates verscherbelt Häuser. 

Weitere Informationen in der Ausgabe 3 von 2sechs3acht4

Im Netz unter http://www.zweisechsdreiachtvier.de 

Jadehochschule in Wilhelmshaven: Zwei Forschungsvorhaben werden gefördert

Hannover/Wilhelmshaven – 17. Januar 2014. Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur und die VolkswagenStiftung haben acht Forschungsprofessuren für Fachhochschulen eingerichtet, die für drei Jahre mit jeweils 300 000 Euro gefördert werden. Die Professuren werden aus dem Förderprogramm „Forschungsprofessur (FH!)“ finanziert. Die Fachhochschule Osnabrück konnte drei Forschungsvorhaben durchsetzen, die Jadehochschule zwei. In den Fachhochschulen Emden-Leer, Hannover und in der Fachhochschule Ostfalia wird jeweils ein Projekt gefördert. 

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Freundeskreis von Andreas Wagner: Am JadeWeserPort keine drei Fragezeichen mehr

Susanne W. aus Fedderwardergroden: Wie wir alle wissen, ist unser hoch zu verehrender Oberbürgermeister mit drei A in die Amtszeit gestartet. Die drei A standen für Arbeit, Arbeit, Arbeit. Nun will am JadeWeserPort eine Firma bauen, die sich drei Y nennt. Ist das nicht schön, dass unser hoch zu verehrender Oberbürgermeister im Alphabet schon so weit gekommen ist?

 Freundeskreis: Das ist sogar sehr schön. Dann gibt es am JadeWeserPort keine drei Fragezeichen mehr.

Freundeskreis beantwortet Fragen aus dem Wagner-Fan-Lager