Der Krimi über Anjas Erste Property wird immer dicker


Der Anjas-Krimi wird immer dicker. Inzwischen verscherbelt die Heuschrecke, die sich irgendwo bei London vollgefressen hat, ihre Häuser in Wilhelmshaven wieder. Treureal als Verwalterin der Futternäpfe gibt es nicht mehr. Verfahren gegen Mieter gibt es aber immer noch. Während eine Leipziger Kanzlei diese Heuschrecke weiter am Spekulantenbauch krault, bekommt eine Mannheimer Kanzlei offenbar Zweifel. Sie will meine Akte sehen und so herausfinden, warum ich behaupte, dass es Anjas Erste Property in Frankfurt gar nicht gibt. Das sage aber nicht nur ich, sondern auch der Südwest-Funk, der sich seit Jahren mit dieser Heuschrecke beschäftigt, die sich in Kaiserslautern Beates Zweite Property nennt. In Wilhelmshaven dagegen ist das kein Thema für die Lokalzeitung oder für andere Medien. Auch der Oberbürgermeister und Lokalpolitiker äußern sich dazu nicht öffentlich. Was in Wilhelmshaven mit Mieterinnen und Mietern gemacht wird, soll wohl nicht an die große Glocke gehängt werden.  Der Zweite, der einen Bericht über Anjas geschrieben hat, war vor ein paar Jahren ein 13-Jähriger, der in der Nachbarschaft eine eigene Zeitung verteilte. Dieser Junge sollte vielleicht irgendwann als Oberbürgermeister kandidieren, der sich um lokale Skandale kümmert. Dann wäre er besser als alle seine Vorgänger…

Ich hänge seit 2007 alles an die große Glocke. Das Geläute wird von immer mehr Betroffenen gehört – inzwischen sogar in der Schweiz.

Hier wird geläutet

 

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