Junge (keine) Talente aus Wilhelmshaven: Das Ende der Fahnenstange bei Beerdigungen mit Gerd Abeldt


Gerd Abeldt, Chefredakteur des „Neuen Wilhelmshaven“ (NW, ehemals „Wilhelmshavener Zeitung“, WZ) ist zwar kein junges Talent, sondern kein Talent, er soll aber trotzdem in dieser Serie gewürdigt werden, weil er gar Wichtiges mitzuteilen hat. Folgen wir ihm also zu den Friedhöfen der Stadt. Will man dort hin, muss man eigentlich Gebühren bezahlen, aber Gerd Abeldt macht eine Ausnahme, denn das, was er uns auf Seite 3 der heutigen NW-Ausgabe zu erzählen hat, kostet uns Sinn und Verstand: „Bei der Anpassung (er meint Erhöhung) der Friedhofsgebühren wurde ein Dilemma offenkundig.“ Das ist: Die Kundigen sterben nicht nur, sie sterben auch aus. Das hat Folgen: „Bei einer sinkenden Zahl von Bestattungen werden die Kosten auf immer weniger Köpfe verteilt.“ Klingt logisch: Weniger Tote bedeuten auch weniger Köpfe, die ins Grab sinken.

Auch der Tod besucht Wilhelmshaven nicht mehr

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