Betr. Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg/Wilhelmshavener Kinderhilfe: Offene mail an die Wilhelmshavener SPD-Bundestagsabgeordnete


Sehr geehrte Frau Evers-Meyer,

da Sie der Wilhelmshavener Kinderhilfe sehr verbunden sind und sich vorbildlich um die Interessen Behinderter kümmern, wende ich mich heute an Sie. Geschäftsführer der Einrichtung ist Matthias Lange, der vorher die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg geleitet hat. In dieser Funktion bekam ich es mit ihm das erste Mal am 28. Mai 2009 zu tun. Völlig überraschend drohte mir der Anwalt der Einrichtung mit Klage, obwohl ich über die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg noch nie berichtet hatte. Das machte ich damals publik.  Sinnigerweise gingen aus der Klageandrohung Anhaltspunkte für Kritik hervor. Also begann ich mit der Recherche, bei mir meldeten sich unzählige Mütter, Väter und Eltern. Die Zustände in eine der Einrichtungen der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg schienen verheerend zu sein. Werbung wurde mit familienorientierter Drogentherapie gemacht, statt dessen wurden Familien zerstört.

Um einige Dinge zu klären, organisierten wir Anfang September 2009 in Lüneburg ein Treffen Betroffener, zu dem ich auch Matthias Lange einlud. Er kam aber nicht. Statt dessen hagelte es Unterlassungserklärungen und Klagen, die ich zumeist unbeschadet überstand. Bei den juristischen Auseinandersetzungen wechselten sich die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und ein Angestellter ab, Matthias Lange stellte sich für alles als Zeuge zur Verfügung. Dann wurde er entlassen. Seine Nachfolgerin ließ sich von mir beraten, die Presse berichtete über eine hohe fünfstellige Summe, die für die Auseinandersetzungen mit mir ausgegeben worden war. Schließlich warf die Nachfolgerin von Lange das Handtuch. Deshalb ist die Geschichte für mich immer noch nicht zuende. Hier mein jüngster Bericht auf familiensteller.blogspot.com:

Darf dieser Sozialpädagoge Geld von mir fordern?

Eine hohe fünfstellige Summe hat die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nach eigenen  Angaben, die auch in 

der Lüneburger Lokalzeitung veröffentlicht worden sind, für gerichtliche Auseinandersetzungen mit mir ausgegeben, die abwechselnd von der Einrichtung und von dem Sozialpädagogen Ruthard Stachowske geführt worden sind. Diese Taktik dachten sich der damalige Geschäftsführer Matthias Lange (heute Geschäftsführer der WilhelmshavenerKinderhilfe), der Sozialpädagoge und der Anwalt der Einrichtung aus. So sollten vermutlich die Erfolgschancen erhöht  werden. Doch die juristische Sache ging meistens in die Hose, denn Stachowske konnte dem Hamburger Landgericht nicht einmal erklären, wie sich seine Therapiemethoden von dubiosen Methoden unterscheiden. Das war das für die Sucht- und  Jugendhilfe Lüneburg teuerste Verfahren.

Einmal allerdings war Stachowske fast zu 100 Prozent erfolgreich. Das Hamburger Landgericht untersagte mir die Veröffentlichung eines Beschlusses, der gegen eine Ex-Klientin des Sozialpädagogen ergangen war, weil ich diese Veröffentlichung mit der Anmerkung versehen hatte, dass die Angaben der Ex-Klientin erst noch geprüft werden müssten, bevor man sie endgültig für falsch erklären könne. Das Verbot kostete mich über 5 000 Euro. Inzwischen allerdings war Matthias Lange als Geschäftsführer entlassen worden, die Nachfolge trat Gisela van der Heijden an, die in einer Abschlusserklärung alle Auseinandersetzungen für beendet erklärte und mir versprach: „Sie werden keine Kosten tragen müssen.“

Als aber van der Heijden zum Bayerischen Roten Kreuz in Erding gewechselt war, forderte Stachowske von mir die Begleichung der Kosten für besagtes Verfahren. Dagegen wehrte ich mich vor dem Amtsgericht in Wilhelmshaven im Frühjahr diesen Jahres mit einer Klage. Als Zeugen benannte ich auch Gisela van der Heijden und Matthias Lange.

Heute habe ich eine Kostenrechnung vom Wilhelmshavener Amtsgericht bekommen. Ich soll einen Vorschuss in Höhe von 136 Euro zahlen, damit das Verfahren nicht eingestellt wird. Da mir aber ein Wiedersehen von Ruthard Stachowske mit Matthias Lange und Gisela van der Heijden wichtig erscheint, werde ich das Geld überweisen. Da Lange inzwischen in Wilhelmshaven arbeitet, ist das sicherlich auch  für die Lokalzeitung interessant. Aktuell werden dann auch wieder Themen, die der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nur peinlich sein können.

Az. 6 C 170/13 Zivilsache

Vielleicht können Sie Ihren Einfluss geltend machen, damit Matthias Lange endlich für ein Ende dieses seltsamen Vorganges sorgt. Als ehemaliger Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg hat er ihn schließlich zu verantworten. Danke!

www.szenewilhelmshaven.de

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