www.heinzpetertjaden.de – oder: Ohne wird wird das nichts werden

Rosamunde Schostok, die als beste Oberbürgermeisterin von Hannover in die Geschichte der niedersächsischen Landeshauptstadt eingehen wird, wird mir verzeihen, wenn sie ab heute die Würdigungen ihrer hervorragenden Arbeit nicht mehr unter http://www.heinzpetertjaden.de finden wird. Sie wird sich trotzdem freuen. Denn sie wird im Netz weiterhin von mir gelobt werden. Das wird auf http://oberbuergermeisterwahlinhannover.blogspot.com so geschehen wie ihr das zustehen wird. Auf http://www.heinzpetertjaden.de dagegen wird von mir zukünftig veröffentlicht werden, was sonst noch von mir geschrieben wird. Das wird hoffentlich allen Leserinnen und Lesern gefallen. 

„Rückspiegel“ von Maxim: Ein Lied so wunderschön wie…

Es gibt Lieder, die sind unter deiner Haut, bevor die ersten drei Töne verklungen sind. „Rückspiegel“ von Maxim gehört für mich dazu. Dieses Lied ist so wunderschön wie ein Lächeln im Vorübergehen, ein flüchtiger Kuss am Morgen, den man noch schmeckt, wenn die Sonne untergeht. Manchmal sehen wir das Glück wirklich nicht…Weil wir es zu eilig haben oder unsere Zeit mit den falschen Dingen verschwenden. 

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Die Neuapostolische Kirche klagt gegen Canities aus Karlsbad

Die Neuapostolische Gebietskirche Nordrhein-Westfalen hat in einer Klageschrift beantragt, dass uns bei Meidung eines für jeden Fall der Zuwiderhandlung fälligen Ordnungsgeldes bis zu € 250.000,00 u.a. untersagt werden soll, zu behaupten, dass die NAK bei ihren Mitgliedern Indoktrination und geistlichen Missbrauch (auch bei Kindern) betreibe.

 

Das ist natürlich lächerlich, da es genügend Veröffentlichungen und Zeugenberichte gibt, die bestätigen, dass wir mit unseren Meinungsäußerungen im Recht sind. Ich freue mich schon auf den öffentlichen Schlagabtausch.

Notiert Franz Christian Schlangen aus Karlsbad auf seinen Internet-Seiten http://www.canities-news.de. Die Behauptung, dass die Neuapostolische Kirche (NAK) seit geraumer Zeit einen Bogen um Gerichte macht, stimmt also nicht. Wieder geht diese Glaubensgemeinschaft gegen einen Kritiker juristisch vor. Der Ausgang des Verfahrens ist ungewiss. Ein Hamburger Gerichtsbeobachter hat dafür den Begriff Buskeismus geprägt. 

Geistlicher Missbrauch von Kindern und Indoktrination?

Jagdterrier Mike Tjaden orakelt: Die Roten gewinnen Wiederholungsspiel gegen Dortmund mit Gicht und Rheuma

Er ist in Dortmund nicht dabei. Wer soll nun für die Roten zum ersten Mal das Auswärtstor treffen? Mir fällt niemand ein. Dafür fällt mir ein: Ich könnte ganz schnell nach Dortmund flitzen, mich ins Stadion schleichen und dort Löcher in die Tornetze reißen. Vielleicht macht dann ein Roter den Kießling. Ein Loch-Treffer würde eine Wiederholung des Spiels bedeuten und das könnte bedeuten, dass Diouf dann wieder gesund ist.

Sieg ist 2033 möglich

Oberbürgermeisterin von Hannover startet erfolgreich: Schüler eingeschüchtert und fotografiert

Bevor Rosamunde Schostok das beeindruckende Wahlergebnis von 25 Prozent eingefahren hat, ist sie Tag für Tag durch Hannover gefahren und vorige Woche ist sie als Oberbürgermeisterin zum Rathaus gefahren. Dann fuhr ihr der Schreck in die Glieder. Alles hatte sie abgeklappert, nur im Kaiser-Wilhelm-Gymnasium und im Rats-Gymnasium war sie nicht.

Nun kommen die Bagger

JetPortCity in Mariensiel: Oberbürgermeister, Landrat und Lokalzeitung starten große Verarsche

Da behaupten der Landrat von Friesland und der Oberbürgermeister von Wilhelmshaven am 17. September 2013 in einer gemeinsamen Erklärung, in Mariensiel gebe es einen Verkaufsplatz für gebrauchte Flugzeuge und Hubschrauber mit 276 Stellplätzen. Eine Vergrößerung auf 550 Stellplätze sei bereits geplant. Alles sei perfekt. Nun gibt es nur 30 Stellplätze. Den behaupteten Vertrag gibt es nicht. Auch das „Neue Wilhelmshaven“ (NW, ehemals „Wilhelmshavener Zeitung“, WZ) fliegt inzwischen wieder zurück und will sich an dieser Verarsche nicht beteiligt haben. Zweites Thema in der Ausgabe 42 der internetten Zeitung 2sechs3acht4: ein Prominenter aus Wilhelmshaven, der angebliche Informanten unter Druck setzt.

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Vergnügt in Weiden: Liebespaar bumst Auto kaputt/Gericht stellt Szene nach

Wenn man die Geschichte bei „Bild“ nachlesen will, muss man bezahlen. Ich verrate kostenlos, wie das Gericht von Weiden diese Szene nachspielen wird:

Die Motorhaube zerkratzt und eingedellt, das Nummernschild herunter getreten, die Stoßstange ramponiert! Aber sind das die tatsächlichen Schäden, die von wildem Auto-Sex herrühren?

Vor dem Amtsgericht Weiden sollte geklärt werden, ob Lena M. (21) und Hans L. (23) das Auto ihres Nachbarn im Vollsuff tatsächlich so zerbumsen konnten, wie es dem liebestollen Pärchen vorgeworfen wird.

Exklusiv auf „Anwalts Lieblinge“

„Green mile“ von Stephen King war 1996 – „Mord und andere Fouls“ von Heinz-Peter Tjaden ist heute

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1996 hat Stephen King mit „Green mile“ den Fortsetzungsroman wieder belebt. Monat für Monat wartete ich auf den nächsten Band. Was sich in dem von Stephen King erfundenen Gefängnis abspielte, fand ich faszinierend. Besonders beeindruckte mich ein sanfter Riese, der zwei Kinder ermordet haben sollte und ungewöhnliche Fähigkeiten besaß, die er nach und nach verbrauchte, bis er den Tod herbeisehnte. Eine wichtige Rolle spielte auch ein Maus, die durch den Gefängnisgang flitzte und für Abwechslung sorgte, bis sie von einem fiesen Wärter tot getreten wurde. Doch der sanfte Riese erweckte sie zu neuem Leben. 

Nun habe ich einen Fortsetzungsroman begonnen. Ich bin zwar nicht Stephen King und mit Tom Hanks in der Hauptrolle wird „Mord und andere Fouls“ sicherlich auch nicht verfilmt. Aber eine süße Maus gibt es in meiner Geschichte ebenfalls. Alle Emanzen sollten jetzt weg lesen: Eine langhaarige Frau verzaubert einen Mann bei einer Nacht auf einem Abenteuerspielplatz in der Eilenriede von Hannover. Er kennt viele Geschichten aus der Fußball-Welt, sie scheint in einer Mord-Geschichte eine Rolle zu spielen. Alle Emanzen können nun wieder her lesen:  Der Mord ereignet sich während eines Fußballspiels.

„Mord und andere Fouls“ als e-book bei Lulu

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Für Skandale muss man gar nicht in der Wilhelmshavener CDU sein

Heute plan ich, morgen bau ich, das genehmigt der Rat geschwind. Wenn es einem Menschen immer zu leicht gemacht wird, wird er leichtsinnig. Dafür muss er gar nicht in der Wilhelmshavener CDU sein. Die Rede ist keinesfalls von Manfred Adrian, Verleger des „Neuen Wilhelmshaven“ (NW, ehemals „Wilhelmshavener Zeitung“, WZ). Für den gilt: Was ich heute in meiner Zeitung verschweige, geschieht morgen sowieso, da kann ich dem Tjaden noch so oft mit Klage gedroht haben.

Ein Nachhilfeunterricht

Bessere Kitas in Niedersachsen: Volksinitiative sammelt mehr als 100 000 Unterschriften

Die „Volksinitiative für bessere Rahmenbedingungen in den niedersächsischen Kindertagesstätten“ hat die nach Artikel 47 der Niedersächsischen Verfassung erforderliche Zahl von 70 000 gültigen Eintragungen deutlich überschritten.

 Die Landeswahlleiterin Ulrike Sachs hat das Ergebnis nach Zählung und Prüfung der rechtzeitig eingereichten Unterschriften am heutigen Tag mitgeteilt.

Stellungnahme der Kultusministerin