JadeWeserPort und neues Krankenhaus: Für das „Neue Wilhelmshaven“ gilt das Einlullungsgebot


Bei Demonstrationen gibt es ein Vermummungsverbot, im „Neuen Wilhelmshaven“ (NW, ehemals „Wilhelmshavener Zeitung“, WZ) gibt es ein Einlullungsgebot. Das weiß inzwischen Nordfrost-Chef Horst Bartels, wenn es um den JadeWeserPort geht, das weiß jetzt auch die BASU, die kritische Fragen zum Reinhard-Nieter-Krankenhaus (RNK) gestellt hat, bevor weiter über eine Fusion  von RNK und Willehad-Hospital und einen Neubau diskutiert wird.

Den Nordfrost-Chef hat sich NW-Chefredakteur Gerd Abeldt vor 14 Tagen in einem Kommentar vorgeknöpft, jetzt knöpft sich NW-Lokalchef Maik Michalski die BASU vor. Er schreibt, dass zurzeit niemand wisse, ob es eine Fusion geben werde. Glaube man den Beteiligten, dann komme es in den nächsten vier Wochen zur Entscheidung. Bis dahin gelte: „Alle Debatten finden auf höchster Ebene und in den politischen Gremien statt – aber hinter verschlossenen Türen. Und das ist angesichts der hohen Hürden, die für ein neues Klinikum zu überspringen sind, auch angemessen.“

Den Rest weiß ein Hellseher?

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