Immer schneller Behördenpost: Ist das Haus Ihrer Mutter verkauft worden?


Möglicherweise hat diese Behörde vor einigen Wochen eine „Jetzt knöpfen wir uns mal den Heinz-Peter Tjaden vor“-Abteilung gegründet. Wie schnell ich mittlerweile Post bekomme, ist schon erstaunlich. Den Ton kann ich nur als pietätlos bezeichnen. Denn es geht auch immer um meine Mutter, die am 13. Februar 2013 in einem Alten- und Pflegeheim gestorben ist. In dem Heim lebte sie zwei Jahre lang, vorher hatte sie ein Haus in Voslapp, das sich meine Eltern vom Munde abgespart hatten. Der Garten war der ganze Stolz meiner Mutter, als Kind vom Lande graute ihr stets vor der Vorstellung, in einem großen Mietshaus leben zu müssen. „Dann würde ich schon lange nicht mehr leben“, sagte sie häufiger. Im Januar 2011 brach sie zusammen, sie wurde ins Reinhard-Nieter-Krankenhaus gebracht.

Wann sind meine Stellungnahmen ausreichend?

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