Auch diese Leidensgeschichte beginnt in der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg: Ist 13-Jähriger in Flensburg?


Die Geschichte beginnt in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG). Im Jahre 2000 flüchtet eine Mutter aus der Einrichtung, sie kehrt mit ihrer Mutter zurück, will ihr Baby abholen. Der Junge ist weg. Der damalige TG-Leiter Ruthard Stachowske sagt: „Du siehst dein Kind nie wieder.“

In diesen Tagen ist dieses Kind aus einem Heim in Eckernförde abgehauen. Mit einem Kumpel, der wieder zurück ist. „Die Leute sind mir zu gefährlich“, soll er gesagt haben. „Die Leute“ sind nach seinen Angaben Jugendliche aus Flensburg, die sich auf dem Alten Friedhof treffen. Denen soll sich der 13-Jährige angeschlossen haben.

Auf der Flucht

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