Jetzt hat das Wilhelmshavener Jugendamt ein Riesenproblem

Die Polizei nimmt Stellung zu meiner ersten Beschwerde über die Wohnungsdurchsuchung bei mir am 17. Juni 2013, 21.40 Uhr. Geschrieben hat mir der stellvertretende Leiter der Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland. Er weist völlig zu Recht darauf hin, dass vom Jugendamt vor einer solchen Aktion erst einmal das Gefährdungsrisiko für ein Kind abgeschätzt werden müsse. Dafür müssten vom Jugendamt auch Fachkräfte eingeschaltet werden. Erst dann dürfe das Jugendamt die Polizei um Amtshilfe bitten. Das kann nicht geschehen sein. Wären beispielsweise der Jugendamtsleiter Carsten Feist und der Sozialpädagoge vom Familienzentrum Nord befragt worden, hätten die sagen müssen: „Wir kennen den Tjaden.“ Das gilt auch für weitere Jugendamtsmitarbeiterinnen und Jugendamtsmitarbeiter, die mich alle kennen. Vom Tisch ist damit auch die Behauptung des Jugendamtes, vor meiner Tür habe gar keine Mitarbeiterin dieser Behörde gestanden…

Zu klären ist noch die Frage, wie die beiden Polizeibeamten, die mit Taschenlampen in meine Wohnung eingedrungen sind, heißen. Sie haben ihre Namen mit Weigand und Schweiger angegeben. Diese Namen wurden mir von der Wache anschließend bestätigt.

Geprüft wird der Fall derzeit auch von den „zentralen Diensten“ der Stadt Wilhelmshaven. Der Vater des Kindes muss mit dem Jugendamt von Wilhelmshaven gesprochen haben. Welche Behauptungen hat dieser Vater über mich aufgestellt? Das prüft derzeit auch seine Arbeitgeberin.

Da das Jugendamt von Wilhelmshaven diese Aktion gegen mich gestartet hat, habe ich ein Recht darauf, die Gründe zu erfahren. Darauf werde ich bestehen.

www.zweisechsdreiachtvier.de „Polizei mit Taschenlampen“

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Eine Bundesbildungsministerin als Bildungskatastrophe…

In einem Interview mit „Bild am Sonntag“ beklagt heute die Bundesbildungsministerin Johanna Wanka die Tatsache, dass nur noch jeder fünfte Schüler, der die neunte Klasse besucht, die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht. Allerdings darf bezweifelt werden, dass die Ministerin ins Amt gekommen wäre, wenn die Zahl geringer wäre.

Auf die Frage „Angeblich beherrscht nur jeder fünfte Neuntklässler in Deutschland die Rechtschreibung. Was bedeutet diese Bildungskatastrophe für Deutschlands Zukunftsfähigkeit?“ reagiert Wanka so: „Schreiben und Lesen sind grundlegende Kulturtechniken, die jeder braucht – auch in einer digitalisierten Welt.“ Was wir sicherlich noch nicht gewusst haben…Weiter sagt sie: „Wer ein Wort im Internet suchen will, muss es richtig eingeben können.“ Nicht nur für Merkel, sondern auch für die Bundesbildungsministerin ist das Internet neu. Sonst würde sie nicht solch einen Blödsinn erzählen…Dann entweicht ihrem Mund noch dies: „Und auch für die Kreativität in anderen Bereichen ist es nachgewiesenermaßen wichtig, mit der eigenen Sprache vertraut zu sein. Wer nicht richtig schreiben und lesen gelernt hat, kann später schnell zum funktionalen Analphabeten werden.“ Was bei Wanka noch nicht ist, kann ja noch werden. Sie beantwortet nicht nur die Frage nicht, sie blamiert sich auch anderweitig.

Beitrag für Wilhelmshavener Lokalpolitiker: Langsam geschrieben, weil er nicht schnell lesen kann

Immer wieder habe ich das Kinder- und Jugendhilfesystem in Wilhelmshaven gepriesen, vor dem Verwaltungsgericht in Münster riet ich im April 2013 dem Rechtsvertreter der Stadt, Münster möge sich doch daran orientieren statt einem Psychologen-Ehepaar zu glauben, das Pflegeeltern für die besseren Eltern hält. Anfeindungen aus der rechtsradikalen Ecke steckte ich weg, eine negative Veröffentlichung auf Political Incorrectness (PI) nahm ich als Lob (inzwischen beobachtet der Verfassungsschutz PI), als ein Vorsitzender der Jungen Union mir im Internet bestätigte, ich sei so redegewandt wie Gregor Gysi und deshalb gefährlich, huschte ein Lächeln über mein Gesicht, weil ich diese Organisation noch nie erst genommen hatte.

Teil 7 „Polizei mit Taschenlampen“ auf www.zweisechsdreiachtvier.de

Deutsche Jugendämter – und täglich grüßt das Murmeltier

Sechs Millionen Euro fließen jährlich nach Spanien, damit es dort deutschen Jugendlichen, die als schwierig gelten, gut ergehen möge. Doch dort gibt es nur ein Konto und einen Briefkasten, keine Einrichtung für die Kinder. Wer hat das herausgefunden? Die Jugendämter, die das Geld überweisen? Keinesfalls. Herausgefunden haben das deutsche Journalisten.

In Bockhorn wird dieser Tage eine Reichsregierung gestoppt, die mit Blaulicht unterwegs ist. Die haben eine Reichsrichterin und einen Reichskanzler, behaupten, das Deutsche Reich bestehe seit 1945 fort, die Bundesrepublik Deutschland gebe es gar nicht. Bei Facebook machen sie Stimmung gegen Jugendämter. Wer hat das herausgefunden? Die Jugendämter?  Nun fragt sich die „Wilhelmshavener Zeitung“, ob diese Spinner möglicherweise rechtsradikal sind. Das kommt dabei heraus, wenn man keine Journalisten beschäftigt.

Jugendämter sind in Deutschland ein Staat im Staate, Europa stellt immer wieder fest, dass die gemachten Fehler auf System beruhen. Und ewig schnarcht das Murmeltier. Die Macht dieser Behörde steht in einem krassen Missverhältnis zum Kenntnisstand. Das haben schon viele Journalisten herausgefunden.

In Wilhelmshaven hat mich ein Jugendamtsmitarbeiter vollgesülzt mit seinem Glauben an den deutschen Rechtsstaat. Als eine Mitarbeiterin seiner Behörde mit der Polizei vor meiner Wohnungstür stand, weil ich angeblich ein Kind versteckte, fand dieser Jugendamtsmitarbeiter blitzschnell den Weg zu den drei Affen: nichts hören, nichts sehen, nichts sagen.

Eltern, denen die Kinder weggenommen werden, haben einen Feind. Die Zeit. Die lassen Jugendämter für sich verstreichen – und irgendwann heißt es: Nun ist es zu spät. Oder wie der Wilhelmshavener Jugendamtsleiter Carsten Feist jüngst während einer Jugendhilfeausschusssitzung sagte: „Ein erneuter Beziehungsabbruch wäre unverantwortlich.“  Dort geblieben, heißt es dann für die Kinder. Wilhelmshaven gibt dafür viel Geld aus. Und wer hat das herausgefunden? Das hat in Wilhelmshaven noch kein Journalist herausgefunden. Das Jugendamt will das so, der Jugendhilfeausschuss, also die Politik, handelt ebenfalls wie die drei Affen. Kinder sind keine Wähler.

Da leitet in Lüneburg jemand seit 1993 eine Einrichtung und schmückt sich selbstverliebt mit Titeln. Irgendwann will der sogar Doktor der Psychologie sein. Dabei haben ihn Anthroposophen mit Federn geschmückt, als sie für einen Augenblick nicht an Geister glaubten. Und wer hat das herausgefunden? Die Jugendämter, die Kostenträger, die Millionen in diese Einrichtung gepumpt haben, obwohl die gar keine Therapie machte? Ich habe das herausgefunden.

Mehr über deutsche Jugendämter auf www.wagniskinder.de

Den Fall aus Wilhelmshaven schildere ich auf www.zweisechsdreiachtvier.de „Polizisten mit Taschenlampen“

 

Krimiserie „Tatort“ und WeZet-Serie weit von Wirklichkeit entfernt

Das „Neue Wilhelmshaven“ (NW, ehemals „Wilhelmshavener Zeitung“, WZ) unterhält seine Leserinnen und Leser heute mit einem Bericht über Polizeibeamte aus Wilhelmshaven, die rasende Autofahrer stoppen. Der Beitrag gehört zu einer Serie mit dem Titel „Tatort Polizei“. So dicht wagt sich das NW nur selten an die Wahrheit heran. Dennoch ist dieser Titel bedenklich.

Schein und Sein

Findet 2sechs3acht4 toll: Steigende Parkgebühren und Polizisten mit Wechsel-Namen

2sechs3acht4 stellt mit großer Freude fest: Überall in Wilhelmshaven geht es aufwärts. Jetzt auch mit den Parkgebühren. Wie genial diese Idee ist, lesen Sie in Ausgabe 25. Einzigartig in dieser Stadt sind auch Polizeibeamte mit wechselnden Namen, die Jugendamtsmitarbeiterinnen begleiten, die gar nicht bei dieser Behörde arbeiten. Schauen Sie mal in dieser Stadt vorbei…

Hier lesen

Im Internet unter www.zweisechsdreiachtvier.de

Illegale Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes – Polizeibeamte geben falsche Namen an

Dass die illegale Aktion am Montag um 21.40 Uhr vom Wilhelmshavener Jugendamt angeordnet worden ist, glaube ich der Wilhelmshavener Polizei. Warum aber Polizeibeamte an meine Wohnungstür hämmern, mich an die Wand drücken und mit einer Taschenlampe meine Wohnung durchleuchten, bleibt mir ein Rätsel. Sogar wenn der Vorwurf gestimmt hätte, dass ich ein Kind verstecke: Ich wohne in der ersten Etage, wohin hätte der Fünfjährige  fliehen sollen? Man hätte die Aktion also in aller Ruhe starten und beenden können. Dass draußen auch noch eine Jugendamtsmitarbeiterin gestanden hat, die kein Wort sagte, spricht nicht gerade für die Qualität der Arbeit dieser Behörde. Ich hätte ihr berichten können, dass die Mutter des Jungen und ich in ständigem Kontakt mit dem Wilhelmshavener Jugendamt und mit dem Familienzentrum Nord stehen. Ich hätte ihr auch erzählen können, dass mir der Vater gesagt hat, der Junge müsse am Mittwoch wieder zuhause sein. Nicht am Montag!  Das Kind wäre niemals anschließend in der Wohnung der Mutter von der Polizei und von der Jugendamtsmitarbeiterin  aus dem Schlaf gerissen worden.

Doch irgend jemand scheint den Skandal nun perfekt machen zu wollen: Ich habe der Polizei den Zutritt zu meiner Wohnung untersagt. Ich habe die Beamten nach ihren Namen gefragt, die mir erst verraten worden sind, als sie fast schon wieder draußen waren. Einer der beiden Polizisten behauptete: „Wir heißen Weigand und Schweiger.“

Nach dem illegalen Polizeieinsatz rief ich die Wache in der Mozartstraße an. Ich erkundigte mich, ob echte Polizeibeamte in meine Wohnung eingedrungen seien. Dass die beiden Polizisten echt waren wurde mir bestätigt, dass sie Weigand und Schweiger heißen, ebenfalls.

Nun sollen gar nicht diese beiden Polizeibeamten in meine Wohnung eingedrungen sein, sondern zwei Beamte, deren Namen man noch ermitteln muss?  Das ist jedenfalls der Stand der Dinge. Ich habe heute schon zweimal versucht, die Wilhelmshavener Polizei anzurufen. Bisher erreichte ich den zuständigen Beamten nicht…

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