Links gewinnt bei Stefan Raab: Champagner für alle Nicht-Wähler

Nach Gregor Gysi hat auch Klaus Ernst nach Auffassung der Zuschauerinnen und Zuschauer die besten Argumente gehabt. Links gewinnt also? Weil die SPD mit der Agenda 2010 und mit Peer Steinbrück als Kanzlerkandidat nicht mehr aus der eigenen Hälfte herauskommt? Weil man bei Cornelia Ottos Sponsoren-Vorschlag sofort denkt, dass diese neue Spitzenkandidatin der Piraten nicht die Logos ihrer Sponsoren auf dem Hemd tragen sollte, sondern alle Internetveröffentlichungen, in denen nun auch an ihrem Stuhl gesägt wird? Endet deshalb jetzt auch schon der „Tatort“ mit einem Zitat von Karl Marx? Und zwar mit diesem: „Freiheit ist, oh Weib, wo du nicht bist.“

Zu allem fähig

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2sechs3acht4 stellt den wichtigsten Strafantrag des Jahres

Diesem wichtigsten Strafantrag des Jahres widmet die internette Zeitung 2sechs3acht4 eine Sonderausgabe, die massenhaft verteilt werden sollte.

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2sechs3acht4 stellt Strafantrag: Fische kommen schon an Land

Staatsanwaltschaft Oldenburg
Gerichtsstraße 7

26135 Oldenburg
Vorab per Fax 0441/22 04 000

Die internette Zeitung 2sechs3acht4, Krumme Straße 1, 26384 Wilhelmshaven, erstattet hiermit Strafanzeige und stellt Strafantrag gegen einen gewissen

Petrus
Wohnort: unbekannt

Die Begründung

Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg: Wenn Menschen Gott spielen wollen

In dem anonymen blog über Gisela van der Heijden, ehemals Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, wird auch eine mail veröffentlicht, die van der Heijden am 21. Juni 2011 an meinen Rechtsanwalt geschickt haben soll. Damals ist Ruthard Stachowske noch Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gewesen. Schon vor dieser mail wollte Stachowske von der damaligen Geschäftsführerin wissen, ob sie sich mit mir getroffen hätte. Das tat er schriftlich. Dieser Brief liegt mir vor. Der Verdacht liegt also nahe, dass sich Stachowske die mail vom 21. Juni 2011 besorgt hat.

In dieser mail fragte Gisela van der Heijden meinen Anwalt angeblich, ob wir uns darauf verständigen könnten, dass ich nach der Entlassung von Ruthard Stachowske die Berichterstattung über die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg einstelle. In dem anonymen blog wird der Name Stachowske übrigens nicht erwähnt, ansonsten wird diese mail offenbar wortwörtlich wieder gegeben. Wer da mit wem zusammenarbeitet, ist also offensichtlich.

Geschäftsführer dieser Einrichtung war auch schon Matthias Lange, heute Geschäftsführer der Wilhelmshavener Kinderhilfe

Lübecker Muschelbild für Wilhelmshavener Kinder und in der Neuen Straße staubt es

Die achtjährige Sarah Kodritzki aus Lübeck bastelt ein Muschelbild für einen Kindergarten aus Wilhelmshaven. In der Neuen Straße staubt es. Mögliche Verursacher: das Marinearsenal oder die Staatsanwaltschaft von Oldenburg. 2sechs3acht4 geht diesem Verdacht nach, und zwar in der 21. Ausgabe, die Sie hier herunterladen können.

Die 21. Ausgabe

Im Internet finden Sie die internette Zeitung unter www.zweisechsdreiachtvier.de

Neuer Stern am Dichter-Himmel: Bald ist Rosamunde Schostok aus Hannover Bestsellerautorin

Meine Werbung wirkt. Wöchentlich rezensiere ich auf www.heinzpetertjaden.de die Werke der hannoverschen Schriftstellerin Rosamunde Schostok, die in Hannover nicht nur für die SPD in den Oberbürgermeister-Wahlkampf zieht, sondern auch noch Kolumnen dichtet, was das Nähzeug hält. Ihre Texte über Handykameras, lodernde Osterfeuer und die Vertreibung aus ihrem Elternhaus sind herzzerreißend – und für immer mehr Leserinnen und Leser lautet das Motto: „Ein Herz für Rosamunde“. Inzwischen sind´s monatlich 427, der Gesamtwert ihrer Dichtkunst stieg auf 537 Euro.

Für 537 Euro wird Rosemunde Schostok lange stricken müssen, wenn sie am 22. September 2013 nicht Oberbürgermeisterin von Hannover werden sollte, womit nicht zu rechnen ist, wenn ich weiter so eifrig für sie werbe, wie ich mir das fest vorgenommen habe. Lesen also auch Sie diese zauberhaften Texte!

Staub in der Neuen Straße: Unschuldsvermutung gilt für Oldenburger Staatsanwaltschaft nicht mehr

In der Neuen Straße staubt es. Steht heute im „Neuen Wilhelmshaven“ (NW, ehemals „Wilhelmshavener Zeitung“, WZ). Der Rest kann nicht stimmen. Der beginnt schon mit den ersten Sätzen von Redakteur Michael Halama: „Eberhard Pöker ist ein ruhiger, besonnener Mann. Vielleicht haben seine Nachbarn aus der Neuen Straße ihn deshalb als Wortführer ausgewählt. ´Wir fühlen uns vom Lärm und vom Staub aus dem angrenzenden Arsenal belästigt´, sagt der 77-Jährige.“

In der Neuen Straße gibt es aber nur einen Ausgewählten. Das ist Eberhard Menzel, der aus unerfindlichen Gründen immer wieder zum Oberbürgermeister von Wilhelmshaven ausgewählt worden ist, bis er zu alt dafür war.

Stimmt alles nicht