Auch Angela Merkel hat die Einheit für „Quatsch“ gehalten


„Im niedersächsischen Landtag kam es im Mai 1989 zum Eklat, als Oppositionsführer Gerhard Schröder (SPD) die Wiedervereinigung als pure Illusion abtat. Johannes Rau, damals SPD-Ministerpräsident in NRW, forderte eine Woche nach der Maueröffnung das sofortige Ende der Wiedervereinigungsdebatte. Der hessische SPD-Landesvorsitzende Hans Eichel beschimpfte die Befürworter der Einheit im November 1989 als realitätsferne Verhinderer deutsch-deutscher Politik.“

Hat der „Focus“ am 30. September 2000 führende Politiker der SPD an den Pranger gestellt. Dass Schröder, Rau, Eichel und andere 1989 diese Auffassungen vertreten haben, beweist nur eins: Die meisten Politiker sind von der Realität so weit entfernt, dass sie die Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit nicht mehr füllen können. Jetzt darf auch Angela Merkel an den Pranger gestellt werden. Sie ist genauso fantasielos gewesen, berichtet heute die „Bild am Sonntag“ (BamS).

Deutsche Zukunftsmusik

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