Der Islamprozess: Muss ich nun in allen blogs die Kommentarfunktion sperren?


Der Islam-Prozess vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht wirbelt immer mehr Staub auf. Darüber berichte ich auf http://islamprozess.blogspot.com Dort lasse ich anonyme Kommentare schon nicht mehr zu. Also weichen Leute, die nicht mit ihrem Namen zu ihren Meinungen stehen, auf blogs wie www.szenewilhelmshaven.de aus. Dort lasse ich deshalb auch dort so was nicht mehr zu. Auch in andere blogs wollen diese Feiglinge schlüpfen. Soll ich nun überall die Kommentarfunktion für anonyme Schreibtischtäter sperren? Sehe ich gar nicht ein. Solche Leute lernen doch nichts mehr dazu.

Was sich Anonyme so alles leisten, ist mir schon lange bekannt. Da werden aus der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg Dokumente gestohlen, die unter Missbrauch meines Namens ins Netz gestellt werden. Erst in Deutschland, dann in der Schweiz. Veröffentlicht werden sogar die Namen von Kindern, die so in Gefahr gebracht werden. Deswegen ermittelt gerade die Lüneburger Staatsanwaltschaft.

Auch daran, dass sich mein Jagdterrier auf http://tjadenleaks.blogspot.com über mich beklagt, habe ich mich inzwischen gewöhnt. Ich kann diesen Terrier schließlich nicht Tag und Nacht bewachen. Außerdem will der doch nur seine Broschüre „Wuff am Sonntag“ verkaufen, um seinen Leckerli-Vorrat zu vergrößern.

Wie Terrier verhalten sich im Netz auch Mandanten, die ihre Anwälte beschimpfen – und Anwälte, die ihre Mandanten madig machen. Das hat sogar die verstorbene DDR-Bürgerrechtlerin Bärbel Bohley so gehalten, während ich mir immer nur einen Anwalt geleistet habe. In Burgdorf bei Hannover war das Jan Paysen, den ich auch einschaltete, als mich der Verleger der „Wilhelmshavener Zeitung“ in Braunschweig verklagte, weil ich mir 2004 die Domain www.wilhelmshavenerzeitung.de gesichert hatte.  Dieses Verfahren verloren wir auch deshalb, weil das Gericht nicht zur Kenntnis nahm, dass ich mich als Privatperson wehrte und nicht auch noch als angeblicher Geschäftsführer eines Wilhelmshavener Verlages, den es gar nicht gab. Alle fanden exzellent, was Jan Paysen zu Papier gebracht hatte – nur das Gericht nicht…Das nahm die Nichtexistenz dieses Verlages einfach nicht zur Kenntnis und verurteilte diesen Verlag und mich zur Rückgabe der Domain an den Verleger der „Wilhelmshavener Zeitung“.  Das hatte der gegnerische Anwalt raffiniert eingefädelt…Doch auch nach dieser Niederlage wechselte ich den Anwalt nicht.  Wir nahmen zur Kenntnis, dass vor deutschen Gerichten vieles möglich ist.

Einiges davon sammele ich auf http://anwaltslieblinge.blogspot.com Beim Islam-Prozess brauche ich übrigens keinen Anwalt. Das haben einige auch noch nicht begriffen. Dieser Prozess ist ein Strafprozess. Da darf ich mich auch allein verteidigen. Was sich von selbst versteht. Und was ich weiter tue, wenn mir das Urteil in schriftlicher Form vorliegt. Angefochten habe ich das Urteil bereits. Auch damit sollten sich die anonymen Kommentatoren endlich abfinden.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s