Ein Jagdterrier liest die „Wilhelmshavener Zeitung“: Die Stadt braucht mehr Tote


„Die Bewirtschaftung der Friedhöfe wird zum Teil durch Gebühren finanziert. Die Kosten in diesem Bereich werden aber derzeit nur zu 83,69 Prozent gedeckt. Das sagte gestern Martina Hartmann von der Friedhofsverwaltung in der Sitzung des Ausschusses der Technischen Betriebe Wilhelmshaven. Laut Hartmann ist das zwar ein recht gutes Ergebnis. Im Vergleich zu anderen Kommunen liege die Stadt hier
im oberen Drittel. Jedoch sei das Ziel, kostendeckend zu arbeiten. Die Kostendeckung sei jedoch schwer zu prognostizieren, da sie von der Zahl der Sterbefälle in einem Jahr abhängt.“

Habe ich heute beim Leckerli-Frühstück in der „Wilhelmshavener Zeitung“ gelesen. Meine Pudel-Freundin Leni, der ich diese Zeilen inzwischen am Telefon vorgelesen habe, fragte nur: „Was tun?“ Die Antwort fiel mir leicht: „Wilhelmshaven braucht mehr Tote.“ Da mich Leni sofort fragte, ob ich dabei etwa an mein Herrchen Heinz-Peter Tjaden denke, legte ich auf. Ich wollte mir den Leckerli-Appetit nicht verderben lassen.

Eine Idee ist allerdings nicht so gut

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s