Wir sind den Papst los – Männer tragen wieder Hosen


Deutschland lüftet durch, befreit sich von Weihrauch. Wir sind den Papst los, Männer tragen wieder Hosen. „Hier fliegt unser Papst in Rente“, titelt die „Bild“-Zeitung. Das Geld lässt er sich ins Ausland überweisen, wo es gründlich gewaschen wird und Merkel bastelt in das Bundestags-Wahlprogramm der CDU die Forderung „Rente mit 85“.  Denn die Kanzlerin ist nicht nur dermaleinst ein wenig sozialistisch gewesen, sie war auch immer ein bisschen katholisch. Eins unterscheidet sie allerdings von Jesus: Sie lässt sich nie von einem Mann aus Bayern vertreten.  Aus dem Seehofer wird also nie ein Ratzinger.

Im Vatikan herrscht derweil große Geschäftigkeit, denn die show must go on. Dazu werden erst einmal ein paar ältere Männer weggesperrt, bis sie sich auf einen Allerältesten geeinigt haben, den sie in weißen Rauch aufgehen lassen, bis auch ihm aufgeht, was in der katholischen Kirche so alles abgeht.  Mafia-Bosse notieren sich schon einmal die neue Kontonummer, Orgien werden mangels Beteiligung während der Papst-Wahl verschoben, Kinder dürfen fröhlich draußen spielen. Doch das Glück währet selten lange.

Doch jedem Zauber wohnt ein Anfang inne. Würden die weggesperrten Kardinäle Streit anfangen, so dass sie sich nimmermehr einigen könnten, gäbe es nur noch einen, auf den katholische Christen hören: Jesus, der so ziemlich alles verachtet hat, worauf die katholische Kirche gegründet ist.  Auf nie wieder weißer Rauch hoffen, heißt also, an Gottes verschlungene Wege glauben.

Weitere lästerliche Texte auf http://blogdirdeinemeinung.blogspot.com

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