Armes Hannover: Stefan Schostok – ein Oberbürgermeisterkandidat wider Willen?


Ein Alleinstehender mit einem monatlichen Einkommen, das unter 848 Euro liegt, gilt in Deutschland als arm. In Hannover sind einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung zufolge 22,6 Prozent von Armut bedroht, 12,8 Prozent leben von Hartz IV. In der Armuts-Tabelle liegt die niedersächsische Landeshauptstadt auf Platz 4 hinter Leipzig, Dortmund und Duisburg.

Andere Sorgen hat der SPD-Oberbürgermeisterkandidat Stefan Schostok. Der fragt sich auf seinen Internet-Seiten „Was soll ich heute kochen?“ und serviert „Futter für´s Volk“. Vielleicht will er mit Kochrezepten so viele Wählerinnen und Wähler gewinnen, dass er 2013 Weil-Nachfolger wird, wie Johannes Mario Simmel mit Kochrezepten in seinem Schelmenroman „Es muss nicht immer Kaviar sein“ so viele Leserinnen und Leser gewonnen hat, dass er 1960 seinen ersten Bestseller schrieb.

Mit Kochrezepten ins Rathaus

Ein Gedanke zu “Armes Hannover: Stefan Schostok – ein Oberbürgermeisterkandidat wider Willen?

  1. Na und! Warum nicht? Besser als CDU-Kanditaten, die insgesamt wenig soziales Interesse zeigen…

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