Wilhelmshavener CDU-Fraktionschef verunglimpft das Andenken eines Toten


Wenn Hellwig behauptet, der „Goldene Handschlag“ für den ehemaligen Chef des Reinhard-Nieter-Krankenhauses, Jörg Brost, sei erst möglich geworden, als mein Bruder Acki einen „Meinungsschwenk“ vollzogen habe, ist bis zum Beweis des Gegenteils eine unsägliche Verunglimpfung des Andenkens eines Toten. Dazu heißt es im Strafgesetzbuch: „Wer das Andenken eines Toten verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ (§ 189) Dieser Straftatbestand ist m. E. erfüllt. Die Einschaltung der Staatsanwaltschaft behalte ich mir vor.

Mein Bruder – kein Wendehals

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